Sozial- & Unternehmensberatung

Gemeinnützige Einrichtungen · Existenzgründer · Unternehmen


Helmut-H. Doll

Diplom Sozialökonom · Diplom Betriebswirt

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Gemeinnützigkeit - eine erste Übersicht

Allgemeines

Als gemeinnützig anerkannte Einrichtungen und Organisationen sind in der Regel (idR) steuerlich befreit bzw. begünstigt. Oft folgen aus der zuerkannten Gemeinnützigkeit eine Bezuschussung mit öffentlichen Geldern oder andere Vorteile für die entsprechende Einrichtung.

Voraussetzungen

Als gemeinnützig können nur Körperschaften anerkannt werden. Im Wesentlichen sind dies eingetrageneVereine (eV), Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbH) und Aktiengesellschaften (AG). Nicht anerkannt werden Personengesellschaften (zB Kommanditgesellschaften KG, Offene Handelsgesellschaften OHG), Einzelunternehmer, Freiberufler etc. und Einzelpersonen.

Rechtliche Grundlagen

Rechtsgrundlage für die Anerkennung der Gemeinnützigkeit ist das Körperschaftssteuergesetz (KStG 1996). Auf dessen Grundlage wird festgestellt, ob eine Körperschaft ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke (steuerbegünstigte Zwecke) verfolgt. Das Einzelne regeln mehr.... (4 Seiten - pdf-Datei)

Aufgaben und Inhalte eines betrieblichen Rechnungswesens

Eine erste Übersicht für den betrieblichen Praktiker

Betriebswirtschaftliche Texte

von Diplom Betriebswirt, Diplom Sozialökonom Helmut-H. Doll

Vorwort

Der vorliegende Text wendet sich vornehmlich an betriebliche Praktiker von Klein- und Mittelbetrieben verschiedener Branchen, die sich eine Übersicht von den Aufgaben und Inhalten eines betrieblichen Rechnungswesens verschaffen wollen. Insbesondere Nicht-Betriebswirten soll durch die angesprochenen Themenbereiche eine praxisbezogene und systematische Übersicht zum Gesamtzusammenhang geboten werden. Deshalb wird bewusst auf eine umfassende und betriebswirtschaftlich vertiefte Darstellung verzichtet. Dies soll der einschlägigen Fachliteratur vorbehalten bleiben. Externe und interne, insbesondere aber die internen betrieblichen Anforderungen an Informationsqualität und -darstellung bestimmen den Aufbau und organisatorischen Aufwand eines Rechnungswesens und die Auswahl geeigneter Datenverarbeitungsinstrumente, mehr.... (18 Seiten - pdf-Datei)

Milliardenschäden durch illegale Beschäftigung !

DGB Ortsverband Hadeln zum Thema "Schwarzarbeit - Tariftreue - Vergabegesetz - Mindestlohn"

"Während Hartz IV - Empfänger als Sozialschmarotzer bezeichnet werden, wenn sie die ihnen gesetzlich zustehenden Rechte wahrnehmen, gelten diejenigen, die durch Tricks, Betrug und Angsterzeugung bei der illegalen Beschäftigung Milliardenschäden erzeugen, als toller Hecht." So der Referent Wolfgang Jägers, Geschäftsführer der IG BAU aus Bremen und SPD-Mitglied der Bremer Bürgerschaft. "Jährlich werden durch illegale Beschäftigung Umsätze in Höhe von 340 - 370 Milliarden Euro an den Gesetzen vorbei getätigt. Die Schäden, die sich für die Gesellschaft daraus ergeben, belaufen sich bei der Steuerhinterziehung auf 75 Mrd., beim Umsatzsteuerbetrug auf 20 Mrd. - Tendenz um 2 Mrd. pro Jahr steigend - und bei der Rentenversicherung um 60 - 100 Mrd. Euro." Mehr.... (2 Seiten - pdf-Datei)

Geschichte des 1. Mai

Ein Streifzug durch die Geschichte des 1. Mai in und um Cuxhaven

"Bereits in 1885 hatte in den USA die 'Federation of organised Trade and Labor Unions' sich zum Ziel gesetzt, dass kein Arbeiter mehr als acht Stunden pro Tag arbeiten sollte. Zur Durchsetzung dieses Beschlusses wurde der 1. Mai 1886 festgesetzt. Traditionell war der 1. Mai in den USA Tag der Verhandlungen über Arbeitslöhne. Ziel des Achtstundentages war vor allem, dass alle nicht beschäftigten Arbeiter Arbeit finden sollten. Dadurch sollte die Konkurrenz unter den Arbeitern beseitigt werden, da sie den Unternehmern die Gelegenheit bot, die Löhne der Arbeiter zu drücken."

"Bei den Demonstrationen zum Achtstundentag 1886 in Chicago kam es zu einem Bombenwurf. Verurteilt wurden acht Anführer des Streiks, sieben wegen Mordes zum Tode, obwohl einzelne von ihnen nicht einmal am Versammlungsort gewesen waren. Von den sieben wurden zwei begnadigt, einer verübte Selbstmord und vier wurden hingerichtet. Weltweit wurde dieses Urteil als Justizmord angesehen, löste Empörung unter den Arbeitern aus und bewirkte starke Impulse für den 1. Mai als Kampftag für die Forderung:

'8 Stunden Arbeit, 8 Stunden Ruh, 8 Stunden Erholung und 8 Mark dazu!'.

Das '8 - 8 - 8' wurde zu einem einprägsamen Slogan."

Mehr zur Geschichte des 1. Mai (5 Seiten - pdf-Datei)


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